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Koalitionsvertrag würdigt das Ehrenamt im Brandenburger Sport

17.10.2014

Die Mitglieder des Landessportbundes Brandenburg haben die Vereinbarungen des Koalitionsvertrags der brandenburgischen Regierungsparteien SPD und Die Linke zum Thema Sport begrüßt.

Die Koalitionsverhandlungen von SPD und Linkspartei in Potsdam ergaben auch gute Ergebnisse für den Sport im Land Brandenburg. Foto: picture-alliance

Bei Zusammenkünften der Präsidien und Geschäftsführer des LSB, der Kreis- bzw. Stadtsportbünde und Landesfachverbände in den vergangenen Tagen wurde der Koalitionsvertrag mit großer Zustimmung aufgenommen. Die Funktionsträger sehen darin vor allem eine Würdigung und Bestätigung der ehrenamtlichen Arbeit in den märkischen Vereinen und Verbänden sowie eine Unterstreichung der herausragenden gesellschaftlichen Rolle des Sports in Brandenburg.

„Im Fokus der Anerkennung stand dabei nicht einmal die festgeschriebene Erhöhung der Sportförderung ab 2017 auf 17 Millionen Euro, sondern vielmehr das klare Bekenntnis für die weitere Stärkung des Ehrenamts“, sagt LSB-Präsident Wolfgang Neubert. „Auch die versprochene Unterstützung bei der Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Schulen sowie die Weiterentwicklung des Fördersystems der Sportschulen und der dualen Karriere im Sport wurden mit großem Wohlwollen aufgenommen.“

Auch LSB-Hauptgeschäftsführer Andreas Gerlach freut sich über die positive und konkrete Positionierung der Regierungsparteien zum Sport: „Wir sehen sie allerdings nicht als Geschenk, sondern als Konsequenz unseres bisherigen Wirkens und werden die künftige Regierung natürlich stets an ihren Bekenntnissen messen. Der Koalitionsvertrag ist aber auch eine Verpflichtung an uns, alles dafür zu tun, dass die bisher so positive Entwicklung des Sports weiter voranschreitet.“

(Quelle: LSB Brandenburg)


 
 

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