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Nominierungsphase für den Deutschen Engagementpreis hat begonnen

15.03.2017

Bis Ende Juli 2017 können die Ausrichter von Preisen für bürgerschaftliches Engagement ihre erstplatzierten Preisträger für den bundesweiten Dachpreis Deutscher Engagementpreis nominieren.

Insgesamt 620 Preise zeichnen engagierte Personen, Projekte und Initiativen in Deutschland aus. Logo: Deutscher Engagementpreis

Das geht aus einer Mitteilung des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen e.V. hervor.

Als „Preis der Preise“ ehrt der Deutsche Engagementpreis herausragende engagierte Projekte, Initiativen und Personen in fünf Kategorien, die mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind. Alle anderen Nominierten können ab Herbst für das öffentliche Online-Voting um den Publikumspreis antreten. Die Siegerin oder der Sieger erhält 10.000 Euro Preisgeld. In der Jury ist auch der DOSB durch Karin Fehres, Vorstand Sportentwicklung, vertreten. Die Gewinner werden bei der festlichen Preisverleihung im Dezember in Berlin gekürt.

Der Deutsche Engagementpreis zielt darauf ab, die Anerkennung von freiwilligem Engagement und den Einsatz für eine lebenswerte Gesellschaft zu würdigen. Zusätzlich soll der Dachpreis für bürgerschaftliches Engagement den Einsatz der Freiwilligen, die für ihr Engagement geehrt werden, sichtbar machen.

Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit, ein Zusammenschluss der großen Dachverbände und unabhängigen Organisationen des Dritten Sektors, zu denen auch der DOSB gehört, sowie von Expertinnen und Experten. Angesiedelt ist der Deutsche Engagmentpreis beim Bundesverband Deutscher Stiftungen. Förderer des Deutschen Engagementpreises sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.

Bund und Länder würdigen freiwilliges Engagement mit 620 Preisen

Insgesamt 620 Preise zeichnen engagierte Personen, Projekte und Initiativen in Deutschland aus, die sich vorbildlich für das Gemeinwohl einsetzen. Die meisten Auszeichnungen und Preise in Deutschland sind regional begrenzt. Spitzenreiter unter den Bundesländern ist Nordrhein-Westfalen mit 115 vergebenen Preisen, dahinter liegen Baden-Württemberg (69 Preise) und Bayern (48 Preise). 41 Prozent der Preise werden im Themenfeld „Soziales“ vergeben, gefolgt von „Gesellschaft“ und „Kultur“. Am anderen Ende der Skala stehen knapp zwei Prozent der Preise, die das Engagement von Unternehmen auszeichnen.

Freiwillig Engagierte können online unter www.deutscher-engagementpreis.de/preiselandschaft nach den Preisen für freiwilliges Engagement suchen. Für die Engagierten sind diese Auszeichnungen Chance auf Öffentlichkeit für das eigene Anliegen und Einnahmequelle. Anhand unterschiedlicher Kriterien wie Dotierung, Bewerbungsfrist, Bundesland oder Schlagwort lassen sich dort die passenden Preise identifizieren.

(Quelle: Deutsche Engagementpreis)

 
 

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