Den Inhalt dieser Seite:

Abschlusstagung des Projektes "Attraktives Ehrenamt im Sport"

Abschlussfoto der Projektbeteiligten

Am 12. Februar 2016 fand die Abschlusstagung des Projekts "Attraktives Ehrenamt im Sport" in Berlin statt. Die Tagung bildete den Abschluss eines dreijährigen Projektes zur Weiter- entwicklung der Vorstandsarbeit und Gewinnung von Engagierten für Führungspositionen in Sportvereinen. Das Projekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Robert Bosch Stiftung und dem Generali Zukunftsfonds.

Das Projekt

Das DOSB-Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ war ein Modellprojekt von Sportvereinen/-verbänden, Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros zur Weiterentwicklung der Vorstandsarbeit ehrenamtlich geführter Sportvereine. Der Auftaktworkshop fand am 1. Juli 2013 statt, abgeschlossen wurde das Projekt mit der Abschlusstagung am 12. Februar 2016 in Berlin.

Zentral war die Beschäftigung mit dem übergreifenden Thema „Freiwilligenmanagement“ vor der Frage, wie Vorstandsarbeit attraktiver gestaltet werden kann, um mehr Menschen für ein Engagement in Leitungspositionen in Sportvereinen zu begeistern.

Ehrenamtliches und freiwilliges Engagement sind für alle Sportvereine in Deutschland essentiell. Jedoch ist hier zunehmend ein Fachkräftemangel festzustellen. Denn gerade die Gewinnung und Bindung ehrenamtlicher Funktionsträger/innen auf Vorstandsebene stellt viele Vereine seit einiger Zeit vor enorme Schwierigkeiten. Dies belegen die Ergebnisse der letzten Sportentwicklungsberichte eindeutig. Der DOSB hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, mit dem Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ genau an dieser Problematik anzusetzen.

Ein systematisches Freiwilligenmanagement fehlt aktuell in den meisten Sportorganisationen – sowohl auf Ebene des freiwilligen Engagements (Trainer, Helfer, etc.) als auch auf Ebene des Vorstandes (Ehrenamt). Bei der Gewinnung neuer Vorstandsmitglieder wurden die verschiedenen Zielgruppen außerdem bisher selten differenziert betrachtet. Vor dem Hintergrund, dass die Zielgruppe der mittleren Erwachsenen und Älteren aktuell dynamische Zuwächse im organisierten Sport erlebt und gerade diese Menschen vielfältige Kompetenzen und Erfahrungen als Funktionsträger/in einbringen können, lag hier der besondere Fokus des Projektes.

So sollte beispielhaft aufgezeigt werden, wie eine erfolgreiche Ehrenamtsförderung auf Vorstandsebene in den Sportvereinen aussehen kann. Dazu wurden Werkzeuge erprobt, mit denen insbesondere Menschen in der zweiten Lebenshälfte (ab ca. 45 Jahren) für Leitungs- und Vorstandspositionen in Sportvereinen gewonnen werden können. Um dies möglich zu machen, wurden in insgesamt elf Tandemprojekten Konzepte umgesetzt, die Ehrenämter attraktiver gestalten und an den Bedürfnissen der Zielgruppen orientieren sollten.

Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Robert Bosch Stiftung und den Generali Zukunftsfonds. (Förderer & Partner >>>)

 

Aktivitäten und Maßnahmen in den Tandemprojekten

Das Projekt sollte auf der Ebene der Vereine wirken und konkrete Lösungsansätze erproben.

Unterstützung erhielten die Sportvereine dabei von Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros, die ihre Erfahrungen im Themenbereich des Freiwilligenmanagements in das Projekt einbrachten. Gemeinsam bildeten Sportvereine oder Kreis-/Stadtsportbünde mit Seniorenbüros oder Freiwilligenagenturen so genannte „Tandems“, die im Zeitraum von zwei Jahren ihre Ideen und Lösungsvorschläge in eigenen Projekten testeten.

In den Tandemprojekten kamen vielfältige Aktivitäten und Maßnahmen zum Einsatz; von der IST-Analyse der Vorstandsarbeit über die Beschreibung detaillierter Aufgabenprofile bis hin zur Leitbildentwicklung u.v.m. Im Hintergrund aller Aktivitäten ging es immer um die Frage, wie attraktive und zielgruppenorientierte Ehrenämter aussehen können, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sich Menschen in der zweiten Lebenshälfte engagieren und welche alternativen Organisations- und Zusammenarbeitsmöglichkeiten es in Vorständen gibt.

Eine kurze Beschreibung der einzelnen Tandemprojekte in Steckbriefform gibt es hier>>>

 

Produkte und Ergebnisse

Ein wesentlicher Meilenstein des Projektes war der Auftaktworkshop am 1. Juli 2013, der allen Interessierten Sportvereinen, Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros die Möglichkeit zum Austausch bot und bei dem Ansatzpunkte für die Zusammenarbeit diskutiert wurden.

Zur Mitte der Laufzeit der Tandemprojekte ist im Januar 2015 ein Zwischenworkshop geplant. Außerdem wird Anfang 2016 eine Abschlussveranstaltung mit allen Projektbeteiligten stattfinden. Hier soll dann das Herzstück des Projektes präsentiert werden: ein „Werkzeugkoffer“ der als Leitfaden für Sportvereine dienen soll, die sich mit dem Thema der Gewinnung und Bindung ehrenamtlicher Funktionsträger/innen auf Vorstandsebene beschäftigen.

Werkzeuge können dabei alle Instrumente, Methoden und Maßnahmen in den Tandemprojekten sein, aber auch darüber hinaus gehende Ansätze und bereits bestehende Konzepte.

Hintergrund

Mit dem Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ sollten nachhaltige Strukturen zur Gewinnung von Freiwilligen für Leitungs- und Vorstandsfunktionen in Sportvereinen aufgebaut werden. Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium  für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Robert Bosch Stiftung und den Generali Zukunftsfonds.

Die Tandemprojekte

Im 2013 ausgeschriebenen Förderwettbewerb konnten sich folgende elf Teilprojekte als "Tandems" durchsetzen:

Ansprechpartner zu den einzelnen Projekten finden Sie hier in der Übersicht >>>

  • Das Centrum für Bürgerschaftliches Engagement und der Stadtsportbund Mülheim an der Ruhr unter dem Titel „Zukunft gestalten – Ehrenamt im Sport stärken“ >>>
  • Das Freiwilligenzentrum Chemnitz und der Stadtsportbund Chemnitz mit „Staffelstab – Training für den Vorstandsnachwuchs“ >>>
  • Das WinWin Freiwilligenzentrum Nürnberger Land und ein Zusammenschluss der beiden Vereine TSV Röthenbach und DAV Hersbruck mit dem Projekt „Train-The-Vorstand“ >>>
  • Das Freiwilligenzentrum Mittelhessen und der TuSpo Nassau Beilstein unter dem Motto „Wir machen mit!“ >>>
  • Die Freiwilligen Agentur Grafschaft Bentheim mit dem Kreissportbund Grafschaft Bentheim im Projekt „Ehrenamtscoach im Landkreis Grafschaft Bentheim“ >>>
  • Die Freiwilligenagentur Bremen und der Landessportbund Bremen mit dem Projekt „Engagiert im Sportverein – Neue Wege ins Ehrenamt“ >>>
  • Die Leitstelle Älterwerden der Stadt Taunusstein und der TSV Taunusstein-Bleidenstadt unter dem Projekttitel „TSV – Mein Verein! Menschen engagieren sich für Menschen“ >>>
  • Das Freiwilligenzentrum Gießen mit dem Turngau Mittelhessen im Projekt „KURT“ >>>
  • Das Seniorenbüro Ahlen gemeinsam mit dem Kreissportbund Warendorf im Projekt „In der Mitte des Lebens vor Ort: Netzwerke im Sport stärken“ >>>
  • Die Ehrenamtsagentur Gelsenkirchen und der Stadtsportbund Gelsenkirchen (Gelsensport) mit dem Projekt „Ehrenamt verbindet – Sportvereine und Unternehmen“ >>>
  • Die Freiwilligenbörse Rhein-Berg und der Kreissportbund Rheinisch-Bergischer Kreis unter dem Motto „Fordern-Fördern-Stärken-Organisieren im Vereinssport“ >>>

 

Die drei letztgenannten Standorte werden vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen gefördert und bilden ein „Satellitenprojekt“.

Alle Tandems haben sich in ihrem Projektantrag ein eigenes Konzept mit individuellen Maßnahmen und Aktivitäten erarbeitet. Per Klick auf ein Tandem erhalten Sie eine kurze Projektbeschreibung als Steckbrief.

Förderer & Partner

Mit dem Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ sollten nachhaltige Strukturen zur Gewinnung von Freiwilligen für Leitungs- und Vorstandsfunktionen in Sportvereinen aufgebaut werden. Das Projekt wurde gefördert durch das Bundesministerium  für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Robert Bosch Stiftung und den Generali Zukunftsfonds.

Als sportexterne Partner begleiteten die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa) und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros (BaS) das Projekt und die Tandems intensiv.

Auf Seiten der Mitgliedsorganisationen des DOSB waren folgende Partner aktiv am Projekt beteiligt:

  • Landessportbund Nordrhein-Westfalen
  • Landessportbund Niedersachsen
  • Landessportbund Sachsen
  • Landessportbund Hessen
  • Deutscher Turner Bund

Fachworkshop am 29. Januar 2015

„Wie können wir es schaffen, das Ehrenamt im Sport attraktiv zu gestalten?“

Diese Leitfrage wurde ins Zentrum des Fachworkshops zur "Halbzeit" des Projektes "Attraktives Ehrenamt im Sport" gerückt. Alle elf teilnehmenden Tandemprojekte sowie Gäste aus weiteren Sportvereinen/-verbänden, Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros waren eingeladen, gemeinsam diese Frage zu diskutieren und sich zum aktuellen Stand in den Projekten auszutauschen. 

Hier können Sie das Programm des Workshops und den Flyer zum Projekt downloaden: 

Das Workshopprogramm >>>

Der Flyer zum Projekt >>>

 

Nach der Begrüßung des Moderators Dr. Daniel Illmer (Führungs-Akademie des DOSB) und der stellv. Ressortleiterin "Chancengleichheit & Diversity" Ute Blessing-Kapelke (DOSB), die die Veranstaltung eröffneten und den Ablauf des Tages vorstellten, gab der Projektleiter Florian Kaiser (DOSB) einen kurzen Überblick über die Projektstruktur und erläuterte die wesentlichen Erkenntnisse aus dem ersten Projektjahr der Tandemarbeit. 

Hier können Sie die Präsentation zur Einführung in den Tag und zur Vorstellung des Projektes downloaden:

Die Präsentation zum Projekt "Attraktives Ehrenamt im Sport" >>>

 

Walter Wiberny (selbständiger Organisationsberater) referierte im Anschluss zum Thema "Veränderungsprozesse im Vereinsvorstand". Im Verlauf des Projektes wurde festgestellt, dass es in allen Tandems darum ging, Veränderungen zu gestalten. Veränderungen in der Vorstandsarbeit oder bei der Ansprache, Gewinnung und Bindung von Engagierten haben zwangsläufig Auswirkungen auf den Verein, der somit als Ganzes betrachtet werden muss - ein guter Grund, sich dieses Themas einmal aus theoretischer und praktischer Perspektive eines Organisationsentwicklers zu nähern. 

Wiberny stellte dazu seine persönlichen 14 Prinzipen vor, die es zu beachten gilt, wenn es um Veränderungsmanagement geht. Er begreift Veränderungen als Chance und versucht, auch Widerstand in Energie für den Veränderungsprozess umzuwandeln. "Lust" und "Druck" stellt er als die zwei zentralen Antreiber für Veränderungen heraus und beschreibt "4 Generationen", die einer spezifischen Ansprache und Kommunikation bedürfen. Die Folien des sehr lebendigen und spannenden Vortrags können Sie hier downloaden:

Der Vortrag "Veränderungsprozesse" von Walter Wiberny >>>

 

Am Nachmittag wurde dann die eingangs vorgestellte Leitfrage konkret bearbeitet. Im sogenannten Themenforum wurden kleine Arbeitsgruppen gebildet, die in zwei Runden zu verschiedenen Unterfragen und Themen diskutierten. Die Themen und Fragestellungen wurden dabei in Anlehnung an die Methode des "Open Space" aus dem Teilnehmerkreis selbst bestimmt. Jede/r Teilnehmer/in hatte die Möglichkeit, ein Thema einzubringen, welches zur Leitfrage passt. Die weiteren Teilnehmer/innen konnten sich dann den verschiedenen Gruppen nach eigenem Interesse zuordnen. 

Insgesamt wurden acht Gruppen mit acht Themen gebildet, die jeweils ca. 75 Minuten in eine Diskussion treten konnten. Die Themen sind nachfolgend aufgelistet; die Protokolle können Sie sowohl in Form der Mitschriften auf Flip-Chart als auch in Form von kurzen schriftlichen Zusammenfassungen downloaden!

Die Themen der Gruppenarbeit:

  1. „Vorstandsführungsstrukturen“ -> Welche Möglichkeiten für die Gestaltung von modernen Führungsstrukturen gibt es?
  2. „Wie den Generationenwechsel meistern?“ -> Oft gibt es Hindernisse bei der Zusammenarbeit zwischen "Jung" und "Alt"; wie kann dies gestaltet werden?
  3. „Anerkennungskultur“ -> Wie gelingt es, über alternative Anerkennungsformen zur Attraktivität des Ehrenamts beizutragen?
  4. „Poolbildung & Unternehmensansprache“ -> Welche Möglichkeiten bietet die Kooperation mit Unternehmen, um bspw. Engagierte für Vereinsübergreifende Tätigkeiten zu gewinnen?
  5. „Prinzip von außen nach innen denken“ -> Wie kann dieses Prinzip des Veränderungsmanagements auf die Vereins- und Vorstandsarbeit übertragen werden?
  6. „55+ 'Senioren' ansprechen“ -> Welche Besonderheiten gilt es zu beachten, wenn die Zielgruppe der Menschen in der zweiten Lebenshälfte für Ehrenämter gewonnen werden soll?
  7. „Kommunikationskonzepte“ -> Wie kann die Kommunikation als eins der zentralen Kriterien für gute Veränderungsprozesse im Vereinsvorstand gestaltet werden?
  8. „Das Thema in Hessen“ -> Austausch der anwesenden Projekte aus Hessen: DOSB-Projekt & Robert Bosch Stiftung "Engagement braucht Leadership

Die Protokolle als Mitschriften auf Flip-Chart >>>

Die Protokolle als schriftliche Zusammenfassung >>>

 

 

Auftaktworkshop am 1. Juli 2013

Der Auftaktworkshop zum neuen DOSB-Projekt „Attraktives Ehrenamt im Sport“ im Bereich Sport der Älteren war zugleich Startschuss für die Bewerbungsphase der Tandemprojekte. Mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich bei der Veranstaltung über das Projektvorhaben sowie über aktuelle Ansätze aus dem Sport und aus anderen Bereichen und tauschten sich in einer intensiven Gruppenarbeitsphase aus. Der Workshop beschäftigte sich dementsprechend im Kontext des Projektes mit der Leitfrage: Wie gelingt es ehrenamtliche Funktionsträger/innen für Vorstandspositionen in Sportvereinen zu gewinnen?

In den Begrüßungen betonten sowohl Ute Blessing-Kapelke für den DOSB als auch Loring Sittler stellvertretend für die drei Förderer des Projektes (BMFSFJ, Generali Zukunftsfonds, Robert Bosch Stiftung) die Wichtigkeit von Kooperationen und Zusammenarbeit der zivilgesellschaftlichen Akteure. Die Gewinnung und Bindung ehrenamtlich Engagierter auf Vorstandsebene stellt seit Jahren eine zentrale Herausforderung für die Sportvereine in Deutschland dar. Mit der konsequenten Vernetzung von Sportorganisationen mit Freiwilligenagenturen und Seniorenbüros sollte nun im Rahmen des Projektes erprobt werden, inwieweit ein gegenseitiges Lernen und dadurch eine Weiterentwicklung der Organisationen realisiert werden kann.

Nach einer kurzen Projektvorstellung durch den Projektleiter des DOSB, Florian Kaiser, präsentierte Prof. Dr. Sebastian Braun von der Humboldt-Universität zu Berlin die quantitativen und qualitativen Veränderungen in der Engagementkultur in Bezug auf die Zielgruppe von Menschen ab dem mittleren Erwachsenenalter. Er konzentrierte sich dabei nicht nur auf den Sport, sondern weitete den Blick auch auf andere gesellschaftliche Bereiche aus.

Präsentation von Prof. Dr. Braun >>>

 

Im Anschluss daran stellte Viola Breuer von der Robert Bosch Stiftung die zentralen Ergebnisse des Programms „Engagement braucht Leadership“ vor, an die das DOSB-Projekt anknüpft. In zwei Projektphasen haben drei Freiwilligenagenturen Strategien und Maßnahmen entwickelt und erprobt, wie Vereine in ihrer Vorstandsarbeit gestärkt werden können und wie sie konkret bei der Besetzung von Vorstandspositionen unterstützt werden können.

Download „Abschlussbericht der Evaluierung“ >>>

 

Mit dem „Lebenszyklus des ehrenamtlichen Engagements“ liegt ein Orientierungsrahmen mit zehn Management-Aufgaben für Vereine vor, die sich systematisch mit dem Thema Freiwilligenmanagement beschäftigen wollen. Anhand dieses Rahmens, welcher im EU-Projekt der Führungs-Akademie erstellt und graphisch aufbereitet wurde, stellte Florian Kaiser zum Abschluss des Vormittags einige ausgewählte Beispiele zum Thema „Ehrenamt im Sport“ vor.

Download „Prezi Ehrenamt im Sport“ >>>

 

Nach der Mittagspause konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Gruppenarbeitsphase verschiedene Fragestellungen diskutieren. Hierbei lag der Fokus auch auf einem ersten Kennenlernen und  Austausch der potentiellen Partner. In Anlehnung an die Methode „World Café“ wurde an folgenden Themen gearbeitet:

  • Welche Herausforderungen in der Ehrenamtsförderung gibt es aktuell?
  • Welche Potentiale einer Zusammenarbeit von Sportvereinen und Freiwilligenagenturen/Seniorenbüros lassen sich identifizieren?
  • Welche Konsequenzen bringt der demographische Wandel für das Thema Ehrenamt in Vereinen mit sich?

Download „Dokumentation Gruppenarbeit“ >>>

Gesamtpräsentation des DOSB zum Auftaktworkshop >>>

Artikel „Aktivität und Engagement Älterer im Sport“ >>>

Programm des Auftaktworkshops >>>

Publikationen & Pressemeldungen

Initiates file downloadInfo-Flyer „Attraktives Ehrenamt im Sport“

Opens external link in new windowGastbeitrag im BBE-Newsletter Nr. 15/2013

 

Opens external link in new windowMeldung vom 19.09.2014 - "DOSB-Projekt macht ehrenamtliche Vorstandsarbeit attraktiver"

Opens external link in new windowMeldung vom 01.08.2014 - "DOSB überarbeitet sein Ehrenamtsportal"

Opens external link in new windowMeldung vom 23.10.2013 - "Projektideen für Attraktives Ehrenamt ausgewählt"

Opens external link in new windowMeldung vom 03.07.2013 - "Bewerbungsverfahren gestartet"

Opens external link in new windowMeldung vom 04.06.2013 - "Auftaktworkshop Attraktives Ehrenamt im Sport"

Opens external link in new windowMeldung vom 06.05.2013 - "Vereine für DOSB-Projekt gesucht!"

Kontakt

Deutscher Olympischer Sportbund

Geschäftsbereich Sportentwicklung

Ute Blessing-Kapelke (stellv. Ressortleiterin)

Telefon: 069 / 6700 295

Fax: 069 / 6700 1261

E-Mail: blessing-kapelke(at)dosb.de

 
 

Olympia Partner

Sport für Alle Partner

Olympia Partner

Sport für Alle Partner