SPORTSTÄTTEN-MANAGEMENT – HIER SIND ANLAGEN EIN ANLIEGEN!
Was genau ist eigentlich Sportstätten-Management? Zunächst nur ein Schlagwort, von dem immer häufiger zu lesen ist. Und in das viel hineingepackt wird, insbesondere:
- die Planung des Um- oder Neubaus von Sportanlagen – einschließlich des Finanzierungs- und Vermarktungskonzepts
- die Bauausführung
- der Betrieb der Sportstätte – einschließlich der Wartung und (künftigen) Sanierung
Es handelt sich also um ein enorm weites Feld, das nicht so leicht zu bespielen ist. Was die Frage aufwirft, ob man es nicht eingrenzen könnte. Die Antwort lautet leider: Nein, denn alles gehört zusammen. Ob eine runde Sache oder aber Stückwerk entsteht, hängt gerade davon ab, die Fülle der Wechsel- und Folgewirkungen im Blick zu behalten. Modernes Sportstätten-Management verfolgt deshalb Strategien, die mit „ganzheitlich“ und „nachhaltig“ beschrieben werden.
Was darunter im Einzelnen zu verstehen ist, erläutert Ihnen die sechsteilige Beitragsreihe. Sie will nicht zuletzt der Vereinsführung die Orientierung in diesem komplexen Aufgabengebiet erleichtern – das immer wichtiger wird. Zunächst, weil viele Gemeinden „ihre“ Sportvereine drängen, mehr Mitverantwortung für kommunale Sportanlagen zu übernehmen. Vor allem aber, weil die Erwartungen der Mitglieder und potenziellen Neumitglieder – auch an die Qualität der Sportanlagen – steigen.

Hier finden Sie alle Texte der Beitragsreihe in einem PDF-Dokument - mit funktionsfähigen Links und Angabe der Fundstelle - vereint: Sportstätten-Management
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THEMENPLANUNG SPORTSTÄTTEN-MANAGEMENT
Januar 2009: Sportanlagen: Die zwei Seiten der Medaille Sportstätten auf Vordermann zu bringen, macht Mühe – vom ersten Federstrich bis zum abschließenden Anstrich. Doch es lohnt sich. Denn attraktive Anlagen glänzen wie Goldmedaillen. Damit können Vereine sich sehen lassen! Sportstätten-Management: Vom Beschluss bis zum Betrieb
März 2009: Einsam entschieden? Dann kann man lange warten! Hochfliegende Pläne – und keiner kommt? Dann kommt’s dicke! Investitionen sollten deshalb durch Bedarfsanalysen geerdet werden: Was wollen Mitglieder und Interessenten wirklich? Fragen kostet nichts. Nicht fragen vielleicht ein Vermögen! Sportstätten-Management: Bedarfs- & Bestandsprüfung
Mai 2009: Bauprojekte: Wer schwingt den Hammer? Bis die neue Rundsporthalle ohne Ecken und Kanten steht, sind viele Auftragsarbeiten zu koordinieren. Doch wer trägt die Verantwortung – und das Risiko, wenn es nicht rund läuft? Es gibt viele Varianten – die Vereine kennen sollten! Sportstätten-Management: Planung und Errichtung
Juli 2009: Wirtschaftlichkeit und Realisierungsmodelle: Nur nachhaltige Lösungen lohnen! Das schlimmste Gebrechen eines Bogenschützen? Kurzsichtigkeit! Für Bauherren gilt das Gleiche. Denn ein kluges Realisierungskonzept überzeugt in allen Phasen: von der Anschaffung über den Aufbau bis zum Abbau. Da ist Weitblick gefragt! Sportstätten-Management: Die Realisierungsmodelle
September 2009: Vermarktung - kein Mehrwert ohne Marketing Im Wettstreit um neue Mitglieder gilt: Gut gebaut ist halb gewonnen. Die andere Hälfte zum Sieg trägt ein kluges Marketingkonzept bei. Denn moderne Anlagen sind Sportlern ein Anliegen – mit ihnen lässt sich prima werben! Sportstätten-Management: Kein Mehrwert ohne Marketing
November 2009: Vermarktung und Qualitätssicherung: Gut gestaltet und genau geprüft Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Man könnte glauben, Sepp Herberger hätte im Sportstätten-Management Bescheid gewusst. Denn es gibt keinen Endpunkt: Ohne Nachprüfungen und Verbesserungen fällt der Erfolg womöglich doch noch ins Wasser! Sportstätten-Management: Qualität: Sichten & sichern 
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